Die Zustände in Österreich
Traurig, aber wahr: auch das öffentlich-rechtliche Radio in Österreich zahlt seinen freien Mitarbeitern nur mickrige Honorare, die kaum für den Lebensunterhalt reichen.
Für Freelancer aus Kreativ- und Medienberufen
Infos, die von Dritten kamen oder im Netz gefunden wurden
Traurig, aber wahr: auch das öffentlich-rechtliche Radio in Österreich zahlt seinen freien Mitarbeitern nur mickrige Honorare, die kaum für den Lebensunterhalt reichen.
Nach längerer Blog-Abstinenz hier mal wieder eine kurze Meldung: Kameraleute protestieren gegen die Entlohnung, die dem Stand vor 20 Jahren entspricht. Freie Kameraleute müssen dafür noch regelmäßig in teures Equipment investieren. Da reicht es dann wirklich kaum noch zum Leben – hier geht es zum Artikel …
Die letzte Zeit war angefüllt mit Arbeit, da blieb keine Zeit mehr fürs Blog. Hat sich viel getan? Da ich kaum noch Zeit für ein Schwätzchen mit Freelancer-Kollegen habe, ist mir nicht viel Neues untergekommen. Vor einiger Zeit hat jedoch ein BGH-Urteil zur Übersetzertätigkeit die Runde gemacht. Wer davon noch nichts gehört hat, findet hier Weiterlesen …
Habe soeben auf kress.de eine Zusammenfassung eines Vortrags von Matthias Spielberg gelesen, in dem es um die wirtschaftliche Lage von freien Journalisten, das Verhältnis “nach Gutsherrenart” von Verlagen zu ihren Freien und die wachsende Unlust der Freien geht, sich das alles noch bieten lassen zu müssen. Dazu noch ein Verweis auf den Artikel von Stefan Weiterlesen …
Ach jesses, schon wieder ganz viele Wochen vorbei, in denen ich nicht am Blog gearbeitet habe. Das liegt daran, dass ich derzeit (neben der üblichen Auftragsarbeit) kräftig an anderen Sachen arbeite. Deshalb nur kurz als Lebenszeichen zwischendurch: in den letzten Tagen gab es interessanten Lesestoff. Zum einen hat mir ein lieber Kollege (danke, Gerhard!) einen Weiterlesen …
Vor ein paar Tagen habe ich in der Serie der Süddeutschen “Wozu noch Journalismus?” den Beitrag von Stephan Ruß-Mohl mit den sechs Empfehlungen gelesen. Was für mich sehr interessant und neu war: dieser Autor berichtet freimütig, für den Artikel zehn Stunden Arbeitszeit benötigt zu haben. Wobei er eingesteht, dabei manche Textpassagen aus anderen Artikeln zweitverwertet Weiterlesen …
Hah! Endlich! Auch Spiegel Online nimmt sich heute des Themas “Freie und ihre Honorare” an. Die Krise hat die Freien mehr gebeutelt als die Angestellten (ist ja auch klar, das ist ja ein Teil des “unternehmerischen Risikos”, das eigentlich in der Kostenkalkulation berücksichtigt sein sollte, aber selten ist), ein Drittel verdient nun weniger. Während aber Weiterlesen …
Zur Zeit weiß ich nicht, wo ich die Zeit hernehmen soll, um den Schreibtisch wieder leer zu kriegen (keine Bange, sind nicht nur Jobs, sondern auch eigene Projekte). Aber da es dennoch viel Stoff zum Thema “Faire Honorare” oder faire Verhältnisse oder wie-man-auch-immer-das-nennen-will gibt, will ich heute mal eine reine Linkliste mit Artikeln einstellen, die Weiterlesen …
Auf Journalismus.com ist gerade ein Job-Angebot online, einer der Leser hat das Vergütungsmodell im Kommentar hinterlegt: 100 – 150 Wörter: 1,50 €151 – 200 Wörter: 2,00 €201 – 250 Wörter: 2,50 €251 – 300 Wörter: 3,00 €300+ Wörter: 3,50 € Der nächste Kommentator berichtet, eine PR-Agentur zahle für 250 Wörter 40 € – verglichen mit Weiterlesen …
Auch in der Schweiz scheint das Thema “faire Honorare” für die Nutzung eines Werks ein Thema zu sein. Zumindest bei den Pressefotografen. Dort wurde auf www.pressefoto.ch gerade eine Unterschriftenliste publiziert, um auf die Situation aufmerksam zu machen und um Unterstützung zu werben.